Robinson: The Journey ist ein VR-exklusiver Titel von Crytek, bei dem wir als 12-Jähriger Robin auf einem Dinoplaneten abstürzen und uns auf die Suche nach Überlebenden machen müssen. Robinson erschien zum Launch der PSVR und soll in Kürze auch für den PC erscheinen. Zusammen mit Alex von Eurogamer haben wir das Abenteuer durchgespielt und verraten, ob sich der hohe Preis lohnt.

Im Anschluss zum Review gibt es noch ein kleines Interview mit Niklas Walenski von Crytek. Über die Kapitelmarken in eurem Podcatcher könnt ihr das Interview ab Minute 33 auch direkt anspringen.

Manus Review zu Robinson in der Gamepro könnt ihr hier nachlesen: http://www.gamepro.de/artikel/robinson-the-journey-der-dino-planet-im-wohnzimmer,3308256.html

 

Über den Wolken! Da muss die Freiheit wohl …“ Ha! Jetzt habt ihr einen Ohrwurm, was? Tja, Sorry, aber eine passendere Einleitung für das heutige Thema gibt es kaum. Eagle Flight ist ein VR-Spiel, dass sich den Traum vom Fliegen als Grundthema genommen hat. Als Adler fliegen wir über ein von Menschen verlassenes Paris und müssen unser Revier erkunden und verteidigen.

Micha hat Robert Glashüttner eingeladen, um mit ihm über das ungewöhnliche, teilweise überraschend entspannende Spiel zu sprechen. Sein Review auf FM4 könnt ihr hier lesen.

Adr1ft ist ein „Floating Simulator„, bei dem wir als Spielende in schwerelosen Raum aufwachen und feststellen, dass die Raumstation um uns herum zerbrochen ist. Mit kleinen Sauerstoffdüsen können wir unsere Bewegungen im All kontrollieren, aber zu viele Kurskorrekturen kosten wertvollen Sauerstoff, den wir zum Überleben brauchen.

Daniel, Micha und Manu besprechen, ob das sehr langsame Spiel abseits der beeindruckenden Kulisse (vor allem in VR!) noch mehr zu bieten hat, oder ob uns All wirklich niemand schreien hört.

Zusammen mit Dennis Kogel von Radio Fritz und dem Casually Cast sprechen wir heute über das Party-Koop-Spiel „Keep Talking And Nobody Explodes„. Was im ersten Moment klingt wie eine Quassel-Version des Sandra-Bullock-Films SPEED stellte sich im Test als extrem unterhaltsames und vor allem völlig einzigartiges Party-Spiel (optional sogar mit VR) heraus, bei dem ein Spieler eine Bombe entschärfen muss – ohne Vorwissen und Anleitung, wärhrend die Mitspielenden das Handbuch und die Anleitung zur Entschärfung besitzen – aber dafür die BOMBE NICHT SEHEN!

Ob das Konzept nur auf dem Papier gut funktioniert oder – Achtung: – auf jeder Party eine BOMBENSTIMMUNG verbreitet, erfahrt ihr Podcast.

Shownotes

Im heutigen Le Brunch ziehen wir ein kurzes E3-Fazit und liefern unsere Eindrücke zur Vorstellung des neuen The Legend of Zelda: Breath of the Wild nach. Auch wenn sich Nintendo bereits seit mehreren Jahren dagegen entschieden hat, im Kampf um die Aufmerksamkeit aus dem direkten »PressekonferenzBusiness« der E3 auszusteigen, gab es in den Vorjahren zumindest immer eine im gleichen Umfeld stattfindende »Nintendo-Direct«-Sendung mit Ankündigungen zu neuen Produkten und Spielen. Doch selbst das wurde dieses Jahr gestrichen und Nintendo kündigte an, nur einen Livestream direkt von ihrem Messestand aus zu senden, in dem man sich auf das neue Zelda konzentrieren würde.

Michael Obermeier (GameTube) und Manu haben sich diesen Stream stundenlang angeschaut und fassen zusammen, welchen Eindruck das neue Zelda-Spiel bei Ihnen hinterlassen hat und was sonst noch so bei Nintendo passiert ist.

Außerdem sprechen wir auch kurz über den Exklusivitäts-Streit der VR-Hardwarehersteller und unsere persönliche Einschätzung der E3 als Messe.

Shownotes

  • Besagter Podcast von NPRs Invisibilia über McDonalds Markteintritt in Russland:

Lucky’s Tale von Playful Corp ist ein Oculus-exklusiver Plattformer, der kostenlos im Oculus-Store für alle Besitzer einer Oculus Rift verfügbar ist. Zusammen mit Mats von Superkreuzburg besprechen wir, ob die nette Variante von Conker’s Bad Fur Day nur allein durch den VR-Effekt punkten kann oder auch rein spielerisch überzeugen kann. Und wir stellen uns die Frage, wann und ob Nintendo nach diesem Spiel auch Geschmack an VR finden wird. Wir wünschen es uns nach dem Spielen von Lucky’s auf jeden Fall sehr.

Das unabhängige kanadische Entwicklungsstudio Frima Studio möchte mit dem VR-exklusiven Fated: The Silent Oath (Oculus Rift und HTC Vive) einen „neuen Standard im Bereich emotionaler VR-Erzählung“ setzen. Große Töne und Ziele, andererseits ist der VR-Markt bisher auch eher wenig von vollwertigen Spielen gesegnet.

„Komplexe Emotionen zu ergründen und das Verhältnis eines Elternteils zu den eigenen Kindern – all das hat es uns erlaubt, eine wirklich emotional tiefgreifende Geschichte zu erschaffen“, so Vincent Martel, Executive Producer bei Frima Studio. „In FATED dienen die Bindung zwischen Eltern und Kind und der Instinkt, die eigene Familie zu beschützen, als Basis für eine sensible Reise, die bei den Spielern viele Denkanstöße auslösen wird“.

Wir haben das VR-Spiel durchgespielt und besprechen mit unserem Gast und VR-Enthusiast Martin Huber, ob die großen Versprechen gehalten werden konnten.

Anmerkung: Wir haben nach dem Podcast nachgefragt und die Entwickler haben uns bestätigt, dass es weitere Episoden geben soll. Im Spiel fehlte dieser Hinweis jedoch bei unserer Version.

Wie unterscheidet sich die Entwicklung für Virtual Reality? Darüber sprechen wir heute im Interview mit dem in Frankfurt ansässigen Entwicklungsstudio Crytek. Das Team hat aktuell das VR-exklusive Spiel „The Climb“ im Oculus-Store veröffentlicht.

Die drei Mitarbeiter Niklas Walenski (Game Designer), Matthias Otto (Level Designer) und Fatih Özbayram (Producer) stehen Manu im Podcast Rede und Antwort.

Sponsoren-Hinweis

saelogoWenn auch ihr an einem der vielzähligen Jobs in der Spiele-Industrie interessiert seid, dann könnt ihr diesen Einstieg direkt über ein Studium beim  SAE Institute schaffen. Dort gibt es eine ganze Bandbreite an speziellen Studiengängen zum Fachbereich Games, z.B. »Game Art Animation« oder »Games Programming«. Alle Infos zu den Kursen, den Lerninhalten, Berufsbildern und Standorten der SAE Institute findet ihr auf der Seite: www.sae.edu/insertmoin

Sebastian Stange ist Video-Redakteur bei Gamestar/Gamepro und hat die letzte Woche nicht wenige Stunden damit verbracht, in der virtuellen Realität von HTC Vive zu verbringen. Zusammen mit Manu redet er über die Vor- und Nachteile des derzeit teuersten VR-Angebots auf dem Markt. Was kann HTC Vive mehr als Oculus Rift und Playstation VR, dass den hohen Preis rechtfertigt? Und gibt es abseits einer unheimlichen wie beeindruckenden Begegnung mit GLaDOS noch andere, lohnenswerte Spiele für das Gerät? Und wo geht die Reise hin? Lohnt sich der Einstieg jetzt schon in die Virtual Reality oder sind Early Adopter am Ende wieder der Arsch?

Dies und mehr klären wie immer im Podcast.

PS: Das im Podcast angesprochene VR-Meetup in Freiburg von und mit @Mowfax findet am 30. April statt.

Virtual Reality war das große Thema der gamescom in Köln in der vergangenen Woche. Auch Ubisoft zeigte einige Demos von Spielideen, die speziell für die neuen Brillen gedacht sind. Beispielsweise Eagle’s Flight, bei dem man als Spieler in den Körper eines Adlers schlüpft und sich mit anderen Spielern Luftkämpfe üebr den Hausdächern von Paris liefert. Entstanden und umgesetzt worde ist diese Idee im Ubisoft Funhouse, dem brandneuen Innovations-Inkubator innerhalb von Ubisoft Montreal. Auf der gamescom hatten wir die Gelegenheit mit Patrick Plourde, dem Gründer und Vizepräsidenten des Funhouse, zu sprechen.

Die heutige Folge ist daher heute zweigeteilt: Zu Beginn reden Manu und Daniel über ihre Erfahrung mit der Eagle’s Flight-Demo. Im Anschluss folgt das Interview mit Patrick, in dem er die Idee und das Konzept des Ubisoft Funhouse erläutert. Das Gespräch findet auf Englisch statt.

Patrick haben wir übrigens auch bereits in Folge 976 interviewt, weil er auch eine der kreativen Köpfe hinter Child of Light ist.