Völlig überraschend hat Dead Rising 4 eine USK 18 Freigabe bekommen. Ebenso überraschend ist leider auch, dass der vierte Teil eine gigantische Enttäuschung ist. „Make Dead Rising great again!“ müssen sich die Entwickler gedacht haben und versuchten den vierten Teil auf die Aspekte zu fokussieren, die angeblich die besten an der Serie waren: Das absurde Abschlachten von Zombies, die völlig verrückten Waffen, sowie Frank West als Hauptcharakter, der einen unsympathischen Arsch mimt. Ein Spiel für die Fans, wie in Interviews groß getönt wurde.

Tja.

Doof nur, dass man alles andere vergessen hat und Frank in den alten Teilen zwar ein ruppiger Kerl war, aber sicher kein menschenverachtender Idiot. Was passiert, wenn man in der Zombie-Suppe die nötige Würze weglässt, und in den Topf noch eine Grafikengine voller Fehler und schlechtes Game Design wirft, erklären Björn und Micha im Cast.

Bereits Anfang 2015 sprachen wir über D***g L***t (siehe IM1211), das sich als Mirror’s Edge in einer Open-World mit mit Zombies präsentierte, aber in Deutschland indiziert bleibt. Ein gutes Jahr später erschien jüngst mit The Following die erste große Erweiterung. Die ist so umfangreich, dass sie um Grunde schon eigenes Spiel durchgehen könnte.
Mit Dimi von der GameStar und Tim vom Rumblepack spricht Daniel über das Addon. Welche Änderungen bringt es und wie sinnvoll sind die? Und lohnt sich The Following eher für Neueinsteiger oder Kenner des Hauptspiels?

Wolfenstein: The New Order von MachineGames war letztes Jahr unser Lieblingsshooter. Mit „The Old Blood“ erscheint nun dieser Tage ein Prequel zum Hauptspiel als Standalone-AddOn. Zusammen mit unserem Gast Herr Juhl diskutieren wir, ob der Ausflug nach Paderborn Besuch bei Helga auf Schloß Wolfenstein die Reise Wert ist.

Daniel hat hat Frank Sirius und Rainer Sigl zu Gast, um über D***g L***t zu reden, das vor wenigen Tage per Eilantrag von der BPjM indiziert wurde.
Überhaupt stand die Veröffentlichung in Deutschland nicht gerade unter einem guten Stern. Erst wurde der Release der Disc-Version um einen Monat auf Ende Februar verschoben, in digitaler Form blieb es aber bei Ende Januar. Dann wurde der Titel aber in den deutschen Stores wie Steam, Xbox Marketplace oder PSN gar nicht erst freigeschaltet. Wer digital vorbestellt (und auch schon bezahlt) hatte, blickte trotzdem in Röhre.

Ob D***g L***t die ganze Aufregung überhaupt wert ist, darüber reden Frank, Rainer und Daniel im Cast.

Hendrik aka SpielerDrei ist zu Gast und wir sprechen, wie könnte es anders sein, über Zombies. State of Decay von Undead Labs versteht sich im Gegensatz zu The Walking Dead oder The last of us mehr als „Alltags-Simulation“. Wie ist das Leben in einer Zombie-Apokalypse? Ganz ohne Weltrettung, Verschwörungstheorien und übermächtiger Ein-Mann-Armee. Dass das trotzdem spannend ist und auch zu allerlei bleihaltigen Gefechten führen kann, hatten wir ja bereits in Folge 790 von Insert Moin zum Grundspiel erörtert.

Im Addon „Lifeline“ wird das Hauptspiel um einen Horde-Modus erweitert, der in regelmäßigen Abständen die Basis angreift und das Setting verändert sich vor allem dadurch, dass der Spieler oder die Spielerin keine Zivilisten mehr steuert, sondern eine Militärgruppe.

Ob sich der DLC nur für große State-of-Decay-Vereranen und Fans lohnt, klären wir im Podcast:

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Nicole Lange von eGames-Media ist heute zu Gast und bespricht mit Manu die vierte Episode der zweiten Season von The Walking Dead. Warum Nicole folgendes in ihrem Blog schrieb:

und ob die vorletzte Episode der Season 2 nach den eher enttäuschenden Ep2 und Ep3 wieder zu alter Stärke zurückfindet, erfahrt ihr im Podcast:

ACHTUNG SPOILER

Bite me!

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

Wir haben dort eine monatliche Crowdfunding-Kampagne gestartet, bei der Ihr eigenständig bestimmen könnt, was euch der Podcast pro Monat wert ist.

So wird Insert Moin dank eurer Hilfe noch besser. Danke! <3

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Manchmal muss man sich schon Fragen, ob Videospiele überhaupt noch als Videospiele gelten, wenn sie KEINE Zombies beinhalten. Sie sind wirklich überall.
Ü.
Ber.
All.
In Strategiespielen, Adventures, Ego-Shootern, Rennspielen, Schreibprogrammen oder sogar Gabelstabler-Simulationen. Zombies, Zombies, Zombies!

Dabei sind die laufenden Leichen die beste Entschuldigung für Actionspiele, um humanoide Wesen in blutigster Manier zum wiederholten Male über den Jordan zu schicken, ohne allzu sehr moralische Bedenken hervorzurufen. Das macht sich auch Dead Nation – Apocalypse Edition zunutze: Der Robotron X-inspirierte PSN-Titel wirbelt Blut und Gedärm fröhlich durch die Luft und dürfte so manchen Splatter-Fan mehr als zufrieden stellen. Manu, Micha und Daniel sind durch die blubbernden Eingeweide gewatet und finden heraus, ob das Arcade-Spiel darüber hinaus mehr zu bieten hat.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=PEg6Pz2VkHk

DayZ

DayZ fing als Mod für ArmA II an und war dort so dermaßen erfolgreich, dass sich Entwickler Bohemia Interactive dazu entschieden hat, eine neue, eigenständig lauffähige Version zu entwickeln. Die gibt’s seit Kurzem im Early-Access-Programm auf Steam. Diese Alpha-Version haben Konni (@Konni), Sportreporter für Sport1.fm, und Tobias, Autor für u.a. Onlinewelten.de, gespielt und berichten Daniel davon.

DayZ wirft den Spieler in einer Welt mit Zombies und anderen menschlichen Spielern, oberste Ziel ist überleben und wer stirbt, der bleibt tot und muss von vorn anfangen. Warum das so reizvoll ist, wie DayZ im Detail funktioniert und ob sich der Kauf der Alpha-Version schon jetzt lohnt, darüber sprechen Konni, Tobias im Cast. Den Artikel von Tobias zum Thema gibt’s hier auf Onlinewelten.de zu lesen.

Early Access Launch Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=3ss1dckHhfI


Hendrik aka SpielerDrei ist zu Gast und wir sprechen, erneut, über Zombies. State of Decay von Undead Labs versteht sich im Gegensatz zu The Walking Dead oder The last of us mehr als „Alltags-Simulation“. Wie ist das Leben in einer Zombie-Apokalypse? Ganz ohne Weltrettung, Verschwörungstheorien und übermächtiger Ein-Mann-Armee. Sozusagen das Animal Crossing des Zombie-Genres: Gemüse pflanzen, Fremde Dinge einsammeln und das eigene Häuschen ausbauen. Dass das trotzdem spannend ist und auch zu allerlei bleihaltigen Gefechten führen kann, erfahrt ihr im heutigen Podcast.

Das Terminal Reality-Team hat eigentlich eine solide Vita: Sie fingen mit Nocturne an, haben die Blair Witch-Spielereihe begonnen, die beiden Bloodraynes entwickelt und ein ansprechendes Ghostbusters-Spiel auf die Beine gestellt. Dann kam Star Wars Kinect und so mancher runzelte die Stirn. Als nun TWD: Survival Instinct folgte, wandelte sich das Stirnrunzeln in Resignation. Gerüchten zufolge hatten die Entwickler für dieses Spiel gerade einmal ein Jahr Zeit. Shame on you, Activision!

Denn das Spiel ist schlecht. Sehr schlecht. Es streitet sich mit Aliens: Colonial Marines um den letzten Platz. Angesichts der Entwicklungszeit hat TWD: Survival Instinct sicherlich mehr Respekt verdient. 6 Jahre < 1 Jahr. Tim aus dem Geekkeller und Micha konnten dem Spiel aber trotzdem nicht viel Spaß abgewinnen. Wir haben einen Sprecher der Zombie-Partei gefragt und folgendes Statement festgehalten:

„Uragh Uuurrrr rrr GrASadsfhghpfff arrrrgh urks uffa hmpf!“
Übersetzt:
„Unverschämt, dass wir uns für so eine Scheiße hergeben müssen!“

Jaja, hier sind selbst die fauligen Gehirn-Gourmets unzufrieden.

Drüben bei Kollisionsabfrage gibt es noch bewegte Eindrücke in Form eines Videoreviews von Micha.