„Adventure-Spiele scheinen ein Stück Vergangenheit zu sein. Sie existieren nur noch in unseren Erinnerungen …und in Deutschland“, sagte Tim Schafer vor einiger Zeit im Ankündigungsvideo zum Kickstarter des Double-Fine-Adventures. Doch was macht das Genre der Adventures so besonders, dass sie zwar einerseits Nischenprodukte darstellen, aber trotzdem bis heute eine kleine, aber eingefleischte Fangemeinde haben?

Darüber redet Daniel mit Kelvin. Der leitet seine eigene Agentur, in der er unterer anderem auch über neue Games-Trends forscht. Außerdem ist Kelvin ausgewiesener Adventure-Experte. Um die Theorieunterhaltung ein wenig mit Leben zu füllen, haben sich die beiden das Adventure Face Noir von Daedalic ausgesucht.

Dabei kommen sie auch auf den Text „Why Adventure Games Suck. And What We Can Do About It“ von Ron Gilbert zu sprechen, der bereits 1989 zwölf Regeln definierte, die gute Adventures einhalten sollten. Was zeichnet also ein gutes Point-and-Click aus und fällt Face Noir in diese Kategorie? Daniel und Kelvin klären das im Podcast:

Weiterführende wissenschaftliche Literatur zu Adventure-Spielen gibt es übrigens hier und hier.

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