placescore

Marcel aka UARRR ist heute im Gespräch mit Manu um sein neues Projekt „Placescore“ vorzustellen. Wie kam das Team auf die Idee des Location-based Spiels, was waren die Schwierigkeiten, auf die das Team bei der App/Spiele-Entwicklung in der Freizeit gestoßen ist und was hat das ganze mit FlappyBird und Bushaltestellen zu tun?

Dies und mehr im Interview-Podcast:

Shownotes

Blogbeitrag von Marcel zur Änderung des „Rundenmodus“

placescore2

Patreonscore

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11 comments on “IM962: Interview Placescore

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Comments

  1. Guter Typ.

  2. Hier noch kurz ein paar Informationen zum technischen Teil der App:
    Da das Match3-Game recht simpel ist, haben wir es, wie Marcel schon erwähnt hat, ohne irgendwelche abgefahrenen Frameworks entwickelt, sondern ausschließlich mit Standard iOS Elementen (ja, NSArrays spielten auch eine Rolle :D).
    Für das Backend haben wir NodeJS in Verbindung mit einer Postgress-Datenbank verwendet, dazu Redis für’s Caching. Das Ganze läuft aktuell auf einem Server bei Digital Ocean. Für den Fall, dass wir plötzlich mehrere Millionen User dazu bekommen, ist auch schon alles vorbereitet, um schnell zusätzliche Instanzen hinzufügen zu können.
    An externen Tools verwenden wir TestFlight zur Verteilung der Beta, Crashlytics für Crashreports und Flurry für Analytics.

  3. Freiburg, Yeah! Musste nur leider vor wenigen Monaten da weg ziehen. Ich würde übrigens noch mal prüfen, ob Jonathan Safran Foer nicht zufällig eine Lizenz auf den UG-Namen hat. Ansonsten: Topp.

  4. Auf die Gefahr hin das ich es überhört habe.

    Android? :/

  5. Interessanter Podcast über Entscheidungen hinter den Kulissen. Danke!
    Eine Anmerkung: Ihr kritisiert immer stark in euren Podcast gängige Bezahlmodelle, wie z.B. free-to-play. Ich hätte mir auch in diesem Interview eine Diskussion und das Hinterfragen der Entscheidungen gewünscht.

  6. Cooler Talk mit Entwicklungsinfos, die mir sogar helfen könnten :)

    Faszinierend, wie man so eine Idee über eineinhalb Jahre weiterentwickeln kann, ohne die Motivation zu verlieren, sei es durch was vergleichbares in der Konkurrenz!

    Ich werd jetzt erstmal die Studenten-Welt von Osnabrück übernehmen, die haben alle nichts drauf ;D

  7. Mithos Mrz 23, 2014

    Moin. Interessanter Blick hinter die Kulissen.

    Nachdem ich von Placescore zuerst gehört hatte, erinnerte mich das grobe Konzept zuerst etwas an Ingress. Klar, ihr habt keine (Land)Karten als Spielfläche, aber die Gemeinsamkeit mit der Einbeziehung des Nutzerstandortes gibt es schon. Weshalb ich das schreibe: Bei Ingress gibt es wohl gerade in Deutschland eine recht hohe Nutzerdichte. Klar, die Multiplikatoren sitzen da auch im eigenen Haus, das ist natürlich nicht zu vergleichen. Aber ich würde die Bedeutung der deutschen/europäischen Spielerschaft nicht unterschätzen, das kann auch von hier aus groß werden.

    (Und wenn es dann groß ist, kommt hoffentlich auch was für Android :-) )

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