Mittlerweile ist die PSVR-Bibliothek schon ganz ordentlich angewachsen. Neben einigen coolen kleinen Adventures und einigen Horrorspielen gibt es vor allem jede Menge Actionspiele. Und Batman. Eine Sache wird bei VR-Spielen aber leider noch etwas stiefmütterlich behandelt: Die Interaktion mit einer anderen Person. Mit Summer Lesson – Hikari Miyamoto ist nun aber ein erstes Spiel auf dieser Plattform erschienen, dass diesen Versuch wagt: Als Nachhilfelehrer hat man die Aufgabe dem Mädchen Hikari in den Sommerferien dabei zu helfen ihren Notenschnitt zu verbessern.

Obwohl das Spiel relativ harmlos ist, waren die Aufreger vorab aber bereits groß. Man interagiert mit einem Schulmädchen? Ha! Das ist doch bestimmt nur ein Spiel für perverse Creeps! Ob dem wirklich so ist und wie man Summer Lesson kulturell einordnen könnte, versuchen Cosplayerin Miette Amalie und Micha im Cast zu erklären.

Shoot’em Ups sind leider so sehr in der Nische verschwunden, dass man mittlerweile um jede Neuveröffentlichung froh sein muss – oder sich freut, wenn man etwas entdeckt, was einem vielleicht erstmal unter das Radar gerutscht ist. Astebreed für PC und PS4 war uns zwar schon länger bekannt, aber wir hatten erst jetzt die Gelegenheit über das Action-Feuerwerk zu sprechen.

Dazu hat sich Micha den guten Michael von 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam erklären sie, weshalb Astebreed für Fans klassischer Arcade-Shooter, Animes und Mechs eine unbedingte Empfehlung ist.

Wer mehr über SHMUPS und Danmaku erfahren möchte, findet weitere Infos in Micha’s Videobeitrag:

Beserk and the Band of the Hawk ist nicht das einzige Musou-Spiel, dass in letzter Zeit erschienen ist. Tatsächlich hat Publisher Marvelous, der auch schon mit Senran Kagura Estival Versus ins Genre eingestiegen sind, mit Fate Extella: The Umbral Star eine knallbunte und mega-abgedrehte Alternative zu Koei’s Splatterorgie parat. Statt Dämonen zu köpfen, geht es in der deutlichen jugendfreundlicheren Version „nur“ darum, dass sich verschiedene Verteidigungsprogramme in einem Supercomputer um Gebiete kloppen und sich zwischendurch zu romantischen Dates treffen.

Ja. Romantik. Zwischen Computerprogrammen. Mit erotischen, blubbernden Schaumbädern und so.

Von solchen bescheuerten Einfällen mal abgesehen: Bietet die Fortsetzung von Fate/Extra (PSP) für Fans des Genres, oder vielleicht sogar für Einsteiger genug … öhm … Reize? Diese Frage beantworten Michael von 2Spielermodus und Micha im Cast.

Berserk ist ein echtes Phänomenen und in Japan einer der erfolgreichsten, wenn nicht sogar DER erfolgreichste Manga überhaupt. Es ist eine faszinierende, facettenreiche Geschichte über einen Kämpfer in einer düsteren, oftmals aussichtslosen Welt, wo kein klar definiertes Gut oder Böse gibt, sondern nur Grautöne. Darüber hinaus teilt Guts, der Protagonist, noch ordentlich mit seinem Schwert aus. Da liegt die Idee nahe, einen Musou-Ableger zu machen: Berserk and the Band of the Hawk für die Playstation 4.

Ein Warriors-Spiel mit Beserk-Lizenz? Superblutige Massenschlachten? Klingt ja eigentlich erst einmal vielversprechend. Gemeinsam mit Björn (Speckobst) und Tom (Hooked) findet Micha im Cast heraus, ob die Rechnung wirklich aufgeht.

Den Beitrag von Speckobst findet ihr hier:

Der Beitrag von Hooked zum Manga ist hier zu sehen:

Die Temperaturen steigen an und obwohl wir noch gar nicht offiziell Sommer haben, fühlt es sich bereits so an. Da entwickelt man Sommergefühle, träumt von weiten Stränden und vom tiefblauen Meer. Vielleicht auch sogar von Strandschönheiten. Und Bikinis. Moment … HAT DA JEMAND ETWA BIKINIS ERWÄHNT!?!? ( ´ ▽ ` ).。o♡

Senran Kagura Estival Versus ist ein Dynasty Warriors-artiges Actionspiel mit dermaßen viel Fan Service, dass es so manchen Otaku in die richtige Sommerstimmung bringen kann … oder Kritiker dazu verleitet, das Spiel zu verteufeln. Obwohl die Anzahl an bouncenden Brüsten vermutlich sogar das Entwicklerteam von Dead or Alive vor Neid platzen lassen würde, hat sich Micha gemeinsam mit Björn (Speckobst) an dieses … öh … bristante Thema gewagt. Ist Senran Kagura Estival Versus mehr als nur eine feucht-fröhliche Ansammlung an frechen Ecchi-Klischees?

Hier das Video zum Spiel von Björn:

Man könnte sagen, Q-Force ist gut im Geschäft: Fast jedes Jahr bringen sie mehrere Musou-Titel heraus. Ein fast schon eigenes Genre, dass durch die Dynasty-Warriors-Reihe geboren und mit zahlreichen Ablegern enorm angewachsen ist. Im Podcast hatten wir zum Beispiel schon über Zelda – Hyrule Warriors oder Warriors Orochi 3 Ultimate gesprochen.

Arslan – Warriors of Legend ist nun ein weiteres Spiel, dass in diese Kerbe schlägt und den gleichnamigen Anime als Vorlage hat. Micha hat sich dazu den Daniel von Ingame.de eingeladen und schnackt mit ihm nicht nur über das Mouou-Phänomenen, sondern auch darüber, ob die ganze Sache mit Arslan nicht doch langsam mal langweilig geworden ist.

Arcana Heart 3: Love MAX!!!!! Ein Spiel, wo sich quirlige, facettenreiche Anime-Mädchen mit Herzchen und Konfetti ordentlich die Fresse polieren? Interesse geweckt ^^

Micha hat sich Markus Redel von J-Junk.de eingeladen und spricht mit ihm über diesen Nischentitel, der mit seiner ausschließlich weiblichen Besetzung nicht nur einen falschen Ersteindruck vermittelt, sondern zudem seine veraltete Technik mit viel Charme und Witz auszugleichen weiß.

Der Anime-Zeichenstil ist eigentlich ein fieser Trick: Trotz menschlicher Protagonisten fehlen den Gesichtern viele Details. Doch statt Identifikationspotential einzubüßen, umgehen die Figuren damit geschickt den Uncanny Valley und lassen uns wichtige Dinge in Bezug auf ihre Persönlichkeiten selbst hinzudichten. Nicht nur viele Filmemacher nutzen diesen Umstand, sondern auch Spieleentwickler machen sich sich dies zunutze. Ganz besonders Visual Novels wie etwa Danganronpa – Trigger Happy Havoc, bei dem eine packende Charakterzeichnung das A und O ist.

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Das funktioniert bei diesem Spiel sogar so gut, dass selbst Daniel es spannend fand – und er kann eigentlich gar nichts mit japanischen Spielen anfangen! Zusammen mit Gregor von Gameone und Micha spricht er über die englische Fassung des Playstation Vita-Spiels.

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Der japanische Entwickler Imageepoch ist eigentlich durch seine schönen Spiele auf mobilen Geräten bekannt geworden, umso gespannter war die Fangemeinde, als Time and Eternity angekündigt worden ist, dass mit seinem klassischen, handgezeichnetem Grafikstil für Interesse sorgte. Doch die Enttäuschung war groß, als das Spiel endlich erschien: Kritiker auf der ganzen Welt bezeichneten das Werk als eines der misslungensten JRPGs dieser Generation.

Dabei beginnt das Spiel ungewöhnlich und bricht mit JRPG-Konventionen: Man gibt einem Prinzen einen Namen und als dieser auf seiner eigenen Hochzeit getötet wird, übernimmt die Verlobte die Hauptrolle und versucht ihren Geliebten zu retten, indem sie durch die Zeit reist und für den Mord verantwortlichen Ninja-Clan bekämpft. Es muss nicht schon wieder eine Welt gerettet werden, und man ist nur mit der Protagonistin statt mit einer wild gemischten Party unterwegs. Micha war deshalb skeptisch und wollte wissen, ob das Spiel wirklich so schlecht ist, und hat sich den Experten Tim von Jpgames.de eingeladen.

Lange haben wir euch warten lassen, aber jetzt hat es endlich geklappt: Gregor, Micha und Manu unterhalten sich über Ni No Kuni, dem alten/neuen JRPG der traumhaften Level 5/Studio Ghibli-Kollaboration für Sonys PS3.

Ob uns Olis Abenteuer und Suche nach seiner Mutter wie erwartet verzaubert hat oder ob wir völlig verdorben durch den etwas überraschenden Hype zum Release des Spiels waren, erfahrt ihr im Podcast.

Wem unser Podcast nicht lange genug war, dem sei noch Daniels Artikel zum Spiel hier auf superlevel empfohlen.