Die hohe Frequenz, mit der Namco Bandai Spiele mit Animelizenz raushaut, ist nicht gerade vertrauenserweckend. Viele dieser Titel sind auch ziemlich durchwachsen, weshalb ein neues, rein auf Multiplayer-konzentriertes Naruto-Spiel erst einmal für Skepsis sorgt. Tatsächlich ist Naruto to Boruto: Shinobi Striker weitaus spaßiger als erwartet. Online-Kloppereien mit superflinken Ninjas? Klingt gut.

Ob das Spiel auch für Nicht-Naruto-Fans empfehlenswert ist und wo noch einige Baustellen sind, erfahrt ihr im Cast mit Marvin von den Runaways und Micha. Dies ist eine Koop-Folge, die auch im Feed der Runaways auftaucht.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon im „Daily Breakfast“-Paket zur Verfügung. Für den Pauschalpreis von nur 5 Dollar im Monat erhaltet ihr jeden Tag eine neue Folge von uns automatisch per RSS-Feed frisch zum Frühstück geliefert. Darunter Reviews zu aktuellen Spielen, Einblicke hinter die Kulissen mit interessanten Menschen aus der Spielebranche, Meta-Diskussionen und Themen-Specials. Die Unterstützung ist jederzeit kündbar und ihr erhaltet sofort Zugang zu allen bisherigen Patreon-only-Inhalten (inzwischen fast 200 Folgen). Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Explosionen, Geschosse, gellende Schreie. Kriegsspiele gibt es viele, aber Spiele über den Krieg nur wenige. Zugunsten brachialer Action werden Feinde oftmals dämonisiert und Soldaten als gesichterlose Statistiken inszeniert. Valkyria Chronices 4 ist da anders. In dem rundenbasierten Strategiespiel ist jeder Soldat ein Individuum mit persönlichen Eigenschaften, und selbst über den Feind erfährt man nach einer Zeit mehr. Lasst euch vom Anime-Look nicht täuschen: Hier gibt es viel Humor, aber auch viel Leid. Das Spiel scheut sich nicht auch die Grauen des Krieges zu zeigen.

Darüber hinaus funktioniert auch das eigentliche Gameplay so gut, dass man sich nur schwer von den abwechslungsreichen Missionen lösen kann. Das ist nur einer von vielen Gründen, weshalb Valkyria Chronicles 4 eine große Empfehlung ist. Weitere erfahrt ihr von Manu und Micha im Cast.

Am Anfang und am Ende des Casts hört ihr einen Ausschnitt aus dem schönen Soundtrack des Spiels, der von Hitoshi Sakimoto komponiert wurde. Er begleitet die Serie seit Anfang an.

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Tag 4 der Gamescom-Woche bei Insert Moin heute nicht mit der Tageszusammenfassung, sondern mit Michas versprochenem Japan-Schwerpunkt. Er berichtet Manu von seinen Funden und Geheimtipps bei NIS America, 505 Games und Spike Chunsoft:

Die erwähnten Spiele:

– Indivisible
– Bloodstained: Ritual of the Night
– The Caligula Effect: Overdose
– Metal Max Xeno
– Nippon Marathon
– Songbird Symphony
– Steins;Gate Elite
– 428: Shibuya Scramble

Hinweis: Wir produzieren die gesamte Woche die Folgen direkt aus Köln von der gamescom 2018 und der angeschlossenen Entwicklerkonferenz devcom. Die Folgen stehen frei für alle zur Verfügung, allerdings ist dies nur möglich durch die zahlreiche Unterstützer*innen auf Patreon und Steady, die uns diese Arbeit finanzieren. Für nur 5 Euro im Monat erhaltet ihr Zugriff auf alle exklusiven Folgen von Montag – Freitag, also rund 20 exklusive Podcasts pro Monat mit Reviews zu Video- und Brettspielen, Besprechungen von Spielkulturthemen und Meta-Diskussionen. Wenn euch die Special-Gamescom-Woche gefällt, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr uns langfristig dabei helft, dieses Projekt am Leben zu halten und Backer werdet!

Moment mal … Senran Kagura? Ist das nicht diese berühmt-berüchtigte Anime-Erotik-Reihe, wo etliche vollbusige Damen in knapper Kleidung über den Bildschirm schwirren? Yup, genau. Und waren die vergangenen Spiele meistens Brawler im Musou-Stil, ist Peach Beach Splash ein 3rd-Person-Shooter, bei dem sich alle mit Wasserpistolen gegenseitig nass machen.

Quasi ein Wet-T-Shirt-Contest in Videospielform. Fürwahr, das passt zum Senran Kagura-Franchise.

Micha hat Sebo eingeladen, um über das frivole und gleichzeitig sehr an fröhliche Sega-Zeiten erinnernde Actionspiel zu reden. Sie versuchen sich dabei an einer differenzierten Besprechung. Kann man positive Aspekte des Spiels hervorheben, ohne dass diese durch Probleme mit der Sexualisierung überschattet werden? Und gibt es weitere kritische Punkte, die man vielleicht gar nicht auf dem ersten Blick sieht?

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L’Amour ist ein neues Format, in dem wir uns um Liebe und Sexualität in Videospielen beschäftigen. Bevor wir in den kommenden Ausgaben allerdings zu den etwas heiteren Themen kommen, möchten wir mit dieser ersten Episode ein ernstes Thema anschlagen, da es gerade aktuell ist: Die USK-Freigabeverweigerungen der letzten Zeit bei Erotikspielen, wie zum Beispiel Gal*Gun 2 oder Criminal Girls 2.

Auf dem ersten Blick mag es so aussehen, als sei der Jugendschutz in Deutschland zu prüde. Was soll an ein paar nackten Brüsten, dazu noch gezeichnet, überhaupt so schlimm sein? Doch tatsächlich gibt es für diese Fälle juristische, wie pädagogische Bestimmungen, über die wir in dieser Folge aufklären möchten. Im Zentrum steht dabei sowohl die biologische Entwicklung von Heranwachsenden, als auch die gesetzlichen Bestimmungen zur „Posendarstellung Minderjähriger“.

Micha hat sich dazu Ben von Behind the Screens eingeladen, der Psychologie studiert hat und einen lesenswerten Artikel zum Thema veröffentlicht hat. Diesen könnt ihr hier lesen: https://behind-the-screens.de/2018/02/26/nein-galgun2-nicht-zu-sexy-deutschland-usk/

Valkyria Chronicles ist beinahe 10 Jahre alt und gilt auch heute noch als eine wunderbare Verschmelzung von einer Kriegsgeschichte, Anime und Rundenstrategie. Ähnlich wie Spec-Ops: The Line hatte es eine Menge über den Krieg zu sagen, geht aber statt der Horror-Route eher den Weg eines Ghibli-Films. Valkyria Revolution ist nun ein neuer Ableger aus der Reihe, und obwohl dieser sich auch gegen die Sinnlosigkeit des Krieges ausspricht, könnten das Original und dieses Spin-off unterschiedlicher nicht sein. Vor allem, was die Qualität betrifft.

Weshalb Valkyria Revolution zwar hübsch präsentiert ist, aber als Spiel komplett versagt, verraten Tom von Hooked und Micha im Cast. Ergänzend könnt ihr euch auch Micha’s Artikel zum Spiel auf Gamepro durchlesen. Da gibts auch ein passendes Testvideo:

Mittlerweile ist die PSVR-Bibliothek schon ganz ordentlich angewachsen. Neben einigen coolen kleinen Adventures und einigen Horrorspielen gibt es vor allem jede Menge Actionspiele. Und Batman. Eine Sache wird bei VR-Spielen aber leider noch etwas stiefmütterlich behandelt: Die Interaktion mit einer anderen Person. Mit Summer Lesson – Hikari Miyamoto ist nun aber ein erstes Spiel auf dieser Plattform erschienen, dass diesen Versuch wagt: Als Nachhilfelehrer hat man die Aufgabe dem Mädchen Hikari in den Sommerferien dabei zu helfen ihren Notenschnitt zu verbessern.

Obwohl das Spiel relativ harmlos ist, waren die Aufreger vorab aber bereits groß. Man interagiert mit einem Schulmädchen? Ha! Das ist doch bestimmt nur ein Spiel für perverse Creeps! Ob dem wirklich so ist und wie man Summer Lesson kulturell einordnen könnte, versuchen Cosplayerin Miette Amalie und Micha im Cast zu erklären.

Shoot’em Ups sind leider so sehr in der Nische verschwunden, dass man mittlerweile um jede Neuveröffentlichung froh sein muss – oder sich freut, wenn man etwas entdeckt, was einem vielleicht erstmal unter das Radar gerutscht ist. Astebreed für PC und PS4 war uns zwar schon länger bekannt, aber wir hatten erst jetzt die Gelegenheit über das Action-Feuerwerk zu sprechen.

Dazu hat sich Micha den guten Michael von 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam erklären sie, weshalb Astebreed für Fans klassischer Arcade-Shooter, Animes und Mechs eine unbedingte Empfehlung ist.

Wer mehr über SHMUPS und Danmaku erfahren möchte, findet weitere Infos in Micha’s Videobeitrag: