Ein neuer Blickwinkel auf Horror: Das Survival-Horror-Projekt „Darkwood“ (PC, Xbox, PS4 & Switch) spielt sich wie ein klassischer Dual-Stick-Shooter, aber schafft es trotz der unnahbaren Atmosphäre eine dichte Atmosphäre und unheimliche Stimmung zu erzeugen.
Zusammen mit dem YouTuber „Bruugar“ bespricht Manu heute, was das kleine Indie-Spiel aus Polen so gruselig macht.
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2019 hat kaum angefangen, und schon steht eines der besten Spiele des Jahres auf der Matte! Resident Evil 2 ist das Remake des gleichnamigen Survival Horror-Klassikers, der vor gut zwei Jahrzehnten für die erste Playstation erschienen ist. Der war aus vielerlei Sicht bedeutsam, hat aber vor allem die Zombie-Serie erst richtig auf Kurs gebracht. Das Spiel war ein durchschlagender Erfolg, hat Fans und Kritiker gleichermaßen zu Lobeshymnen hinreißen lassen und war zudem eine technische Meisterleistung. Dass das Remake die gleichen Reaktionen hervorrufen kann, ist ein besonderes Kunststück.

Micha hat die Streamerin Maty und Sofa-Samurai Benny eingeladen, um gemeinsam über ihre Erlebnisse in Raccoon City zu sprechen. Und ihre Kindheitserinnerungen. Und Claire Redfield. Hach, Claire!

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Vor allem aus der Sicht eines westlichem Publikums kommen aus dem asiatischen Raum hochinteressante Horrorspiele. Sie vermischen Folklore, Urbane Legenden und kulturelle Begebenheiten zu Werken, die oft gruseliger wirken als das übliche Gedöns mit Zombies, Monstern und anderem Kram aus westlichen Horrorproduktionen. The Coma – Recut aus Südkorea für alle Plattformen ist ein solches Spiel. Das Gameplay ist an Klassiker wie Clock Tower angelehnt, die Ästhetik wie bei einem Zeichentrickfilm und ganz nebenher werden gesellschaftliche Themen wie ein zu strenges Schulsystem angesprochen. Und in dem Zusammenhang: Selbstmorde.

Micha hat Benny von den Sofa Samurais / Flomora in den Podcast eingeladen. Gemeinsam erklären sie, weshalb The Coma: Recut sie überrascht hat.

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Splatterpunk ist eine Bewegung aus den 80ern, wo Autoren von Horrorunterhaltung sich gegen subtilere Genrekollegen aufgelehnt haben. Alles sollte extremer, blutiger und schockierender sein. Unter dieser Prämisse sind viele Klassiker entstanden. Das Indie Horrorspiel Garage – Bad Trip für Nintendo Switch und Steam orientiert sich an Splatterpunk. Es sieht auf dem ersten Blick aus wie eine gruselige Version von Hotline Miami, aber es steckt mehr in dem Spiel, als es auf dem ersten Blick den Anschein hat.

Manu und Micha haben sich ins blutige Abenteuer gestürzt und verraten im Cast, weshalb das Indie-Spiel vielleicht sogar etwas wie ein kleiner Geheimtipp ist.

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Na, habt ihr auch keine Lust mehr euch die Hunderste Zombieapokalypse aufschwatzen zu lassen? Ständig diese öden Monster oder Aliens in den Horrorspielen? Wie wäre es denn mal wieder mit einem saftigen Thriller, der glaubwürdig und plausibel wirkt? Ah, dann haben wir heute was für euch: Remothered: Tormented Fathers ist ein spiritueller Nachfolger von Clock Tower und Haunting Ground, angelehnt an Giallo-Filme und mit einer Protagonistin, die mal keiner Supersoldatin ist … sondern ein normaler Mensch.

Elena von der Gamestar / Gamepro und Micha erzählen, welche gruseligen Erfahrungen sie mit dem Multiplattform-Survival Horror gemacht haben. Und warum sind alte Häuse so gruselig? Und was macht die Faszination von Wahnsinn aus? Woah, ein echter Horror-Cast also mal wieder. So können Wochenenden anfangen! :D

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Wände aus Fleisch und Knochen, Kindermord, Sex-Orgien, Folter und Leid. Das Horror-Spiel Agony orientiert sich an traditionellen Darstellungen der Hölle aus Religion und der Bildenden Kunst. Kein Wunder also, dass dieses Spiel viele Leute abschrecken wird. Es setzt gemäß seinem Vorbild ganz bewusst auf Ekel und Tabubrüche, und wird deshalb nur eine kleine Nische ansprechen.

Die wird sich aber ärgern. Denn auch wenn das Indie-Spiel der Madmind Studios audiovisuell durchaus beeindruckend ist, zerstören Bugs und Designfehler den Gesamteindruck. Micha hat sich Benny von den Sofasamurais eingeladen. Gemeinsam beschreiben sie ihre qualvolle Reise durch die Hölle – im doppelten Wortsinn.

Am Anfang und am Ende des Casts sind Ausschnitte aus dem gelungenen Soundtrack von Draco Nared zu hören.

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Zombies?

Zombies! Zombies, Zombies, Zombies, Zooooombies! Zomzombombombiesbies! Zoooooombies! ZOOOOOOMBIES! ZOM ZOM ZOM ZOM BIE BIE BIEEEEEES!

Ja.

Heute geht es um Zombies.

Manu und Micha sprechen heute um State of Decay 2 für die Xbox One und Windows. Sie diskutieren darüber, ob die interessante Mischung aus Survival Horror, RPG und einen Tick Aufbaustrategie aufgeht.

Im Cast sind Ausschnitte vom Soundtrack von Jesper Kid und dreissk zu hören.

Haben wir schon erwähnt, dass es um Zombies geht? Zombies! ZOMBIES!

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Survival Horror aus der 2D-Perspektive, dazu noch in Retro-Pixeloptik, sind ja schon fast ein eigenes Subgenre vom Subgenre geworden. Spiele wie Home, Lone Survivor oder Uncanny Valley gruseln trotz ihrer einfachen Technik manchmal mehr als Blockbuster, weil sie durch ihre simple Darstellung sehr viel mehr den Negative Space beim Spieler ansprechen. Nun ist mit The Long Reach ein weiteres Spiel dieser Gattung auf Switch, PC und PS4 erschienen.

Daniel und Micha haben sich das Spiel angesehen und erzählen im Cast von ihrem Trip durch den pixeligen Wahnsinn.

Im Cast hört ihr außerdem Ausschnitte aus dem Soundtrack.

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