Das erste Resident Evil: Revelations war auf dem 3DS damals eine kleine Sensation. Großartige, dreidimensionale Grafik, ein stellenweise netter Rückschritt zum traditionellen Survival Horror und … naja … Jill Valentine <3 . Die Fortsetzung, die kurioserweise auf allen Plattformen erscheint, nur ausgerechnet nicht mehr auf dem 3DS, strebt an diesem Pfad weiter zu folgen und fügt zudem einen lokalen Coop-Modus zu. Und hey, man spielt Claire Redfield und Barry „Sandwich“ Burton, zwei der vielleicht coolsten Säue in der gesamten Videospielwelt!

Ob Resident Evil: Revelations 2 darüber hinaus fesseln kann klären Manu & Micha zusammen mit dem Gast Fabian Anderer. Dessen Seite und Youtube-Kanal könnt Ihr hier finden.

Hidetaka Miyazaki ist derzeit einer der spannendsten Game Designer. Er hat nicht nur ein paar Armored Core-Spiele entworfen, sondern ist auch einer der Hauptverantwortlichen von Demon Souls und den beiden Dark Souls-Spielen, die eine tolle passive Erzählweise mit einem herausfordernden, durchdachten Spielprinzip kombiniert haben. Als mit Bloodborne ein geistiger Nachfolger angekündigt worden ist, wurde für viele ein Kaufgrund für die Playstation 4 geboren. Zu Recht, denn der erstaunlich nah an Survival Horror-Spielen designte Titel ist eines der vielleicht beeindruckendsten Spiele, die je entwickelt worden sind.

Große Worte. Aber Kuro von Gameswelt, Tim von Rumblepack und Micha erklären im Cast nur zu gerne, warum eigentlich kein Weg an Bloodborne vorbei führt.

Horror-Spiele erleben im Indie-Segment gerade eine kleine bis mittelgroße Renaissance. Daher ist White Night eigentlich nur ein Titel unter vielen. Ein außergeöhnliches Alleinstellungsmerkmal hat es allerdings: Es ist komplett in schwarz-weiß. Ob diese ungewöhnliche Form der Präsentation reicht, um aus dem Survival-Horror-Spiel mit Film-Noir-Setting einen echten Tipp zu machen?

Micha und Daniel haben sich David Bergmann von Computec eingeladen, um über White Night zu reden.

Resident Evil aus dem Jahre 1996 von Shinji Mikami gilt langläufig als der Inbegriff des Survival Horror Genres (auch wenn Micha hier vehement widersprechen möchte, dass Mikami sich stark inspirieren ließ). Das aufwändig gestaltete Remake von 2002 war seinerzeit exklusiv für Nintendos GameCube erschienen, sehr zum Missmut vieler Spieler und Spielerinnen, die den Würfel nicht ihr Eigen nannten. Capcom hat diesem Remake nun ein HD-Upgrade spendiert und es in diesem Zuge zum Multiplattform-Titel ernannt. Resident Evil HD Remaster bietet nur minimale Veränderung zum Vorgänger, aber eben eine 16:9 Formatanpassung sowie eine etwas moderniesierte Steuerung. Ob der Klassiker auch heute noch so gut funktioniert, erfahrt Ihr im Podcast.

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Als die Muster von Escape Dead Island auf den Schreibtischen von Toto und Micha landeten, hatten beide wenig Lust das Spiel in die Konsole zu legen. Die Kritiken zu dem Titel waren absolut katastrophal. Einige Journalisten schrieben sogar, dies sei der absolute Tiefpunkt in diesem Jahr und schlicht und ergreifend der grösste Vollschrott, den man sich für PS3 oder Xbox 360 kaufen kann. Oh ja, das steigert die Vorfreude.

Letztendlich haben beide den Survival Horror-Titel doch eingelegt … und wurden angenehm überrascht. Escape Dead Island ist ein ungeschliffener Geheimtipp, dem man zwar sein schmales Budget anmerkt, doch es bringt eine ganz eigene Identität und eine spannende Handlung mit. Der Podcast klärt, weshalb das Spiel besser als sein mieser Ruf ist, und für eine kleine, bestimmte Zielgruppe interessant sein könnte.

Frédérick Raynal ist der Game Designer von Alone in the Dark und gilt daher als einer der Urväter des Survival Horror-Genres. Nachdem vor mehr als einem Jahrzehnt sein Dreamcast-Titel „Agartha“ eingestellt wurde, kehrt er endlich wieder zu düsteren Horrorgefilden zurück und stellt sein Spiel „2Dark“ vor, welches mit Crowdfunding finanziert werden soll. Der niedliche Voxel-Look täuscht: In 2Dark muss der Spieler kleine Kinder aus den Fängen brutaler Psychopathen befreien. Urks.

Micha hat Frédérick auf der Game Connection getroffen und spricht mit ihm über sein neues Spiel, als auch seine Game Design-Ansätze, wenn es um Survival Horror geht.

Unterstützten kann man das Projekt auf der Crowdfunding-Seite.

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Shinji Mikami wird irrtümlicherweise immer als Erfinder des Survival Horrors bezeichnet, obwohl das Genre schon viele Jahre vorher seine Wurzeln hat. Doch er ist dafür verantwortlich, dass es im Mainstream angekommen ist: Sein Resident Evil aka Biohazard war 1996 ein derart großer Erfolg, dass es nicht nur eine ganze Horrorreihe begründete, sondern viele andere Hersteller dazu bewog ihr eigenes Horrorspiel auf die Beine zu stellen. Silent Hill, Project Zero, Forbidden Siren, generell die ganze goldene Ära des Survival Horrors – ohne ihn wäre all das vielleicht gar nicht möglich gewesen.

Umso gespannter waren Dom von Kaffee & Fluchen und Micha auf sein neues Werk The Evil Within, gerade weil viele AAA-Titel der letzten Zeit stark auf Action gesetzt haben und dadurch dem Horror den Stachel genommen haben. Ist es hier anders gelöst? Macht mit uns im Podcast eine Reise tief in die verwirrenden Gedankenkanäle eines verwirrten Geistes!

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Spiele, die auf Grundlage eines Romans entstehen, sind selten. The Wheel of Time kommt da in den Sinn, oder Freedom: First Resistance. Deutlich bekannter sind Metro: 2033 und Metro: Last Light, die auf dem Werk von Dmitri Alexejewitsch Gluchowski basieren. Beide Spiele haben ein gutes Kritikerecho erhalten, aber der große Megaerfolg blieb leider aus. Nun ist mit Redux eine Neuauflage erschienen, die beiden Titeln eine neue Chance auf ein größeres Publikum gibt.

Micha hat sich Dom von Gamona und Kaffee & Fluchen eingeladen. Zusammen gehen sie der Frage auf den Grund, ob sich das Spiel auch in der Neuauflage (noch) lohnt.

Errata: Die Redux-Fassung ist konsolenseitig nur auf PS4 und Xbox One erschienen.

P.T. war sicherlich die größte Überraschung der gamescom 2014. Auf der Sony-Pressekonfonferenz mit einem Trailer als neues Horror-Spiel und Erstlingswerk eines noch völlig unbekannten Studios angekündigt, stand außerdem gleich eine Demo zum Download im PSN bereit.

Wer die zu lösen vermochte, dem offenbarte sich am Ende in einem weiteren Trailer die noch viel größere Überraschung und das wahre Geheimnis von P.T.: Die Abkürzung stand in Wirklichkeit für Playable Teaser und war eigentlich die Ankündigung von Silent Hills, einem neuen Ableger von Konamis Horror-Serie. Und als ob das allein nicht schon gereicht hätte, um alle in Aufregung zu versetzen, fallen im Teaser auch noch die Namen von Game-Designer Hideo Kojima und Regisseur Guillermo del Toro.
Zu allem Überfluss war dann P.T. schon als kurze Demo so derart gruselig und kryptisch, dass es für Silent Hills Schlimmes erahnen lässt – im positiven wie negativen Sinn.

SillentHills

Um die Geschichte von P.T. aka Silent Hills rückblickend noch einmal aufzudröseln und zu analysieren, ob die Demo wirklich so gruselig ist, haben sich Micha und Daniel als Gast Daniel (@El_Ebeneezer) von GameStar und GameTube eingeladen, der die Demo unter anderem für das Let’s Play gespielt hat.

Ein ausführliches Special, das auch noch mal viele weitere Theorien in und um P.T. zusammenfasst, gibt’s hier auf Gamestar.de: Hideos Horror-Hype.

Let’s Play von P.T. bei GameTube

Im Frühjahr diesen Jahres wurde der erste von zwei Teilen des indonesischen Survival Horror-Spiels DreadOut veröffentlicht – mit gemischten Reaktionen. Freunde von Horrorunterhaltung haben sich darüber überwiegend gefreut, während die internationale Kritik das Spiel beinahe in der Luft zerriss. Dem hohen technischen Standard waren die Entwickler von Digital Happiness nicht gewachsen. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Entwicklerszene in Indonesien auch schwindend winzig ist.

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Klar ist aber: Dies ist ein Herzensprojekt! Von Leuten, die Survival Horror lieben, für Leute, die diese Passion teilen. Aus diesem Grund helfen Michi von der Kollisionsabfrage und auch Micha etwas mit. Im Cast sprechen sie ein wenig über ihre kleine Mitarbeit und zudem über die Aspekte, die sie trotz technischer Schwächen an DreadOut faszinieren.

Die beiden angespielten Musikstücke aus dem Soundtrack sind:
– Bilur von Sarasvati
– Lucky Me von Mocca

Verlosung:
Wir verlosen 3 Steam-Keys von DreadOut unter allen Kommentaren. Bitte schreibt uns doch, was eurer bisheriges Lieblings-Horrorspiel ist ODER ob bzw. welche Waffen Ihr in Survival Horror-Spielen bevorzugt ODER was Euer Lieblingscharakter aus einem Horrorspiel ist. Natürlich dürft Ihr auch ein Bild malen ;)

Ihr habt dazu bis einschließlich dem 11.7. Zeit. Das Zufallslos entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.