Zu Gast in dieser Folge ist Daniel Illy, der als als Arzt und Psychotherapeut arbeitet und außerdem Bücher schreibt. Obendrein spielt er gerne Games, zum Beispiel klassische Adventures von Lucas Arts wie Day of the Tentacle. Das besprechen wir in dieser Folge in der Remastered-Version, einer technisch überarbeiteten Neuauflage des Titels, die für nahezu alle aktuellen Plattformen verfügbar ist.

Daniels im Podcast angesprochener Debüt-Roman ELYA-49 kann u.a. via Amazon (Aff.-Link) oder in allen anderen Buchläden (ISBN: 3741223557) bestellt werden.

Gewinnspiel

31lse2hg7tlDaniel verschenkt, wie in der Folge erwähnt, eine Ausgabe von ELYA-49 unter allen Insert-Moin-Hörern. Was ihr dafür machen müsst, erklären wir im Podcast. Alle unsere Unterstützer auf Patreon nehmen selbstverständlich automatisch am Gewinnspiel teil.

Das Gewinnspiel läuft bis zum Donnerstag, den 26. Januar um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird von uns schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Daniel und sein heutiger Gast, Patrick vom Blog omgwtfbbq1337.de, sahen sich die Dokumentation Nintendo Quest an. Darin versucht ein junger Kanadier namens Jay Bartlett binnen 30 Tagen alle 678 in Nordamerika für das Nintendo Entertainment System veröffentlichten Spiele zu kaufen. Er darf dabei allerdings nicht auf das Internet zugreifen, um die Spiele beispielsweise einfach bei eBay zu ersteigern. Bei seinem Versuch wird er von seinem Freund und Dokumentarfilmer Rob McCallum begleitet. Herausgekommen ist ein Roadmovie, das eigentlich bereits im Sommer 2015 erschien, es aber unerklärlicherweise erst im Herbst 2016 auch nach Deutschland schaffte. Ob Patrick und Daniel Nintendo Quest gefiel? Das erklären sie im Podcast.

Die Dokumentation gibt es im Stream auf Netflix, Amazon Video oder auf iTunes. Außerdem ist die Dokumentation als DVD mit Bonusmaterial erhähltlich, z.B. auf Amazon (Aff.-Link.). Auf seinem Blog hat Patrick auch noch über Nintendo Quest geschrieben.

Stories: The Path of Destinies erschien bereits im April für die PlayStation 4 und den PC. Daniel und sein heutiger Gast Attila wurden aber erst jetzt auf das Action-Rollenspiel aufmerksam, da es Teil des PlayStation+-Programms war. Zum Glück, denn entpuppt sich als echter Überraschungshit. Ein motivierendes Kampfsystem, eine wunderhübsche Grafik und eine große Portion Ironie und Popkultur-Anspielungen machen den Indie-Titel zu einem guten Spiel. Zu einem hervorragenden wird es durch eine besonders clevere Story-Telling-Idee.

Welche das ist und warum man Stories: The Path of Destinies unbedingt gespielt haben sollte, erklären Atilla und Daniel im Podcast.

Attilas Insert-Moin-Plätzchen:

Die Zwerge ist ein Rollenspiel des Bremer Entwicklers King Art Games. Es basiert auf den gleichnamigen und äußerst populären Fantasy-Romanen. Eine spannende Geschichte und eine interessante Fantasy-Welt bekam Die Zwerge damit gewissermaßen in die Wiege gelegt. Aber konnten die Entwickler aus der Vorlage auch ein gutes Spiel machen? Darüber sprechen Daniel und sein heutiger Gast Markus im Podcast.

Wir sprechen über Dishonored 2 mit Nina aka OddNina. Der Vorgänger war 2012 als neue Marke einer der großen Überraschungshit des Spielejahres. Da fragen sich Nina und Daniel natürlich, ob die Fortsetzung in diese Fußstapfen treten kann.

Dishonored 2 kommt mit neuem Schauplatz und gleich zwei Hauptcharakteren. Corvo aus dem ersten Teil ist wieder dabei, neu ist unterdessen, dass man auch Emily spielen kann. Ob das reicht, damit sich Dishonored 2 wieder die Krone des besten Schleichspiels des Jahres aufsetzen kann, das klären Nina und Daniel im Podcast. Hier geht’s zu Ninas Blogpost “Ich bin in Emily Kaldwin verliebt” auf Fafine.de.

Townsmen ist eigentlich ein Mobile-Game, das bereits seit einigen Jahren existiert und auf Tablets und Smartphones sehr beliebt ist. Entwickelt wurde es von HandyGames aus dem unterfränkischen Giebelstadt, die sich inhaltlich an großen deutschen Serien wie Anno und Die Siedler orientierten. Kürzlich wurde Townsmen aber auch für den PC portiert und erschien auf Steam. Dort haben es Daniel und sein heutiger Gast, der ebenfalls Daniel heißt, aber besser als unter seinem Youtube– und Twitter-Namen Writing Bull bekannt ist, gespielt. Seine Let’s Plays von Townsmen findet ihr hier auf Youtube.

Ist Townsmen nach dem Club, Bier und Lebkuchen das nächste fränkische Qualitätsprodukt von Weltrang? Oder fällt der HandyGames-Titel auf dem PC gegen die dort vertretene Konkurrenz aus dem Genre der Aufbaustrategie ab?

Gewinnspiel

southpark

Wir verlosen heute in Zusammenarbeit mit Ubisoft (ihr wisst, die Chefetage hört diesen Podcast!) unter allen Patreon-Supportern diese schmucken “South Park Ubi Collectibles”-Figuren von Cartman, Butters und Co. in ihren Rollen aus dem Spiel South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe.

Die Mysterion-Figur ist 18,8 cm groß und die drei anderen Figuren messen 7,8 cm in der Höhe (Mysterion, Coon, Professor Chaos). Teilnahmeschluss ist der 11. Dezember 2016. Alle Unterstützer unserer Patreon-Kampagne (egal welche Pledge-Höhe) nehmen automatisch an allen Gewinnspielen teil. Ab einem Pledge von 5 US-Dollar erhaltet ihr außerdem Zugriff auf unsere exklusiven Wochenend-Formate Le Brunch und Les News. Viel Glück!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Watch Dogs 2 sollte für Ubisoft Hacker-Serie das werden, was Assassin’s Creed 2 für die Meuchelmörder-Reihe war: Eine Befreigungsschlag für die Marke, der sich gezielt den Kritikpunkten des Vorgängers annimmt, sie besser macht und somit im Grunde alles bietet, was eigentlich das Seriendebüt schon hätte bieten sollen. Daher gibt’s in Watch Dogs 2 eine bunt diversifizierte Protagonistentruppe, mehr Hacking-Möglichkeiten und mit der Bay Area bei San Francisco einen gänzlich neuen Schauplatz.

Ob es den Machern mit Watch Dogs 2 damit gelungen ist, die Spielformel besser zu verbessern, das klärt Daniel mit seinen zwei Gästen: Lisa von Giga Games und Elena von der GameStar.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fanden in Los Angeles die Game Awards 2016 statt. Laut eigener Aussage die “biggest night in gaming” und quasi die Oscar-Verleihung der Spielebranche. Ob die Preisverleihung in diesem Jahr diesem Anspruch gerecht wurde, oder wie in den Vorjahren wieder nur zur Dauerwerbesendung verkam, darüber sprechen Manu und Daniel im Brunch.

Welche Highlights bot die rund zweistündige Show? Welche Momente blieben in Erinnerung und welche Aufreger gab’s? Darüber reden Manu und Daniel im Brunch. Den im Cast angesprochenen Artikel über Game-Awards-Organisator Geoff Keighley gibt’s auf Glixel.

Nachtrag

Nach der Aufnahme wurde Enderal nachträglich nun doch noch offiziell als beste Fankreation ausgezeichnet. Nachdem die Kategorie »Best Fan Creation « bei den Game Awards 2016 wie im Cast angesprochen nicht auftauchte, wurde die Skyrim-Mod von Entwickler SureAI nun doch ausgezeichnet. Anfänglich listete die Wikipedia-Seite der Preis-Verleihung die Kategorie, jetzt ist es auch offiziell auf der Website der Game Awards zu lesen.

Auf Nachfragen von Kotaku bestätigte Moderator Geoff Keighley, dass die Auszeichnung nicht kommentarlos unter den Tisch gefallen ist. Man habe es im Rahmen der Show leider vergessen, sie zu erwähnen. Warum die Kategorie anfänglich auch auf der Website der Game Awards fehlte, bleibt jedoch ungeklärt.

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

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Ein paar arme verwirrte Seelen behaupten ja wahrlich noch immer, es hätte im November 2015 bereits ein Rise of the Tomb Raider für Xbox One und 360 gegeben. Echte Lara-Fans wissen hingegen, dass es ein wahres Tomb Raider nur auf einer PlayStation geben kann. Und auch Square Enix weiß das und brachte Rise of the Tomb Raider in der 20th Anniversary Edition auf die PlayStation 4.

Micha und Daniel haben diese Version gespielt und können ihre Begeisterung über Laras neues Abenteuer kaum in Worte fassen. Im Podcast versuchen sie’s trotzdem irgendwie.