Mortal Kombat X – der zehnte Teil der Prügelspiel-Reihe der Netherrealm Studios spielt einige Jahre nach dem Reboot von 2011 und bringt neben grauen Haaren für die alten Kämpfer auch eine neue Riege Herausforder_innen in den Ring. Die Tochter von Herrn und Frau Cage, Erben des Rasierklingen-Hutträgers Kung Lao und Kenshi und natürlich auch neue Kämpfer wie das ungleiche Duo Ferra/Torr oder die Insekten-Damen D’Vorah.

Ob und wie das Prügelfest auch abseits der blutigen Schauwerte überzeugen kann, erfahrt ihr im Podcast mit Dom und Konrad.

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  • MKX ist tatsächlich mein erstes MK seit den SNES Zeiten. Als Street Fighter Fanboi mit einer Xbox One schaue ich ja dieses Jahr in die Röhre, weshalb ein neues Beat’em Up her musste. DOA5 kommt für mich nicht in Frage, daher stand eigentlich nur noch MKX im Raum.

    Gelungener Prügler auf jeden Fall, auch wenn es sich komplett anders spielt als MKX. Da ist einiges an Eingewöhnungszeit mit verbunden und „mal eben so“ darauf losspielen wie es erwähnt wird, find ich jetzt nicht unbedingt machbar. Gerade wenn man sich in die Story stürzt wo man von Charakter zu Charakter geworfen wird muss man erst einmal das Move-Menü auswendig lernen um nicht sofort die Fresse poliert zu bekommen.

    Trotzdem: schön gemacht, extrem umfangreich & komplex, was man als Aussenstehender, der z.b. nur die Fatalities sieht / kennt, so gar nicht erwartet. Bereue den Kauf nicht. An den Flow eines Street Fighter kommt es aber imo trotzdem nicht ran.

  • jan

    „Lecktechnisch hat’s irgendwie ganz gut funktioniert.“ Freut mich für dich, Manu :D

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