Jan-Ole ist Student und außerdem ein großer Fan von Three Fourths Home, deshalb wollte er unbedingt über das Spiel reden. Daniel hat die Visual Novel daher auch gespielt. Er fand ein optisch aufs Nötigste reduzierte Spiel, das allein durch seine kammerspielartige Geschichte punkten und die Atmosphäre, die im Kopf des Spielers entsteht, punkten will.

Warum Jan-Ole vom Indie-Spiel so angetan war und was Daniel von Three Fourths Home hält, das klären beide im Podcast.

  • Christian

    Cool, dass ihr ihm die Möglichkeit gegeben habt dieses Spiel hier zu präsentieren!
    Da ich selbst gar kein Fan von Visual Novel Spielen bin ist es für mich leider raus.
    Hätte mich daher aber sehr über einen kurzen Spoilerteil am Ende gefreut, so wäre vielleicht auch noch deutlicher geworden warum der eine das Spiel so toll findet und der andere eher nicht.

    • Resonance Of Fate

      Es war mir auch ein wahres Fest bei Daniel zu Gast sein zu dürfen. Danke dafür nochmal!
      Spoilerpart wäre eine Idee gewesen, aber abseits von Episodenspielen, bei denen ein eingehender Vergleich der einzelnen Entscheidungen anbietet, hat es – glaube ich – bloß einen begrenzten Sinn.

      Jan-Ole

      • Christian

        Ja ist schwer zu sagen, so spiel ich das Spiel vielleicht wirklich mal.
        Und mit Spoilerteil wäre es wohl komplett ausgeschlossen

  • MHolm

    Ich hatte das Spiel im selben Angebot wohl gekauft und war vom Stil und der Atmosphäre auch begeistert – allerdings haben mich, wie euch wohl auch, das ständige drücken der Taste genervt – und dann kann einem der coole Videokasetten-Ton, wie Daniel ihn nannte, einem gehörig auf den Senkel gehen.
    Auch finde ich es irgendwie komisch, den vollen Umfang der Geschichte erst in einem Epilog darzustellen. Trotzdem kann man für den Preis absolut nicht meckern

    • Resonance Of Fate

      Mir hat das Halten der Taste zum Bewegen des Autos – somit auch der Welt – durchaus gefallen, da bist du wohl eher der Meinung von Daniel. Gegen Ende haben wir über die Stärkung der emotionalen Bindung an die eigene Figur und den Faktor der Anstrengungsübertragung auf den Spieler gesprochen. Ist aber – wie so ziemlich alles – Geschmackssache.
      Der Epilog gab es in der Ursprungsversion des Spiel noch gar nicht – diese ist die Extended Edition, haben wir vergessen – außerdem erweitert er die Spielerfahrung, indem er dem Spieler einen gewissen Einblick bietet. Die eigentliche Geschichte ist in ihrer Funktion selbst ein Fragment, welches damit arbeitet den Spieler partizipieren zu lassen, in jedoch gleichzeitig zwingt sich Informationen selbst zu erschließen, da die Figuren bereits über dieses Wissen verfügen.
      Dazu trägt eben auch der Epilog bei, enthält dir allerdings kein essenziellen Wissen für den Hauptakt vor.

      Jan-Ole

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