Rime ist ein Spiel ohne Worte vom spanischen Entwicklerstudio Tequila Works (Deadlight). Ursprünglich als exklusiver Sony-Playstation-Titel geplant, erscheint das Spiel um einen Jungen, der nach einem Schiffbruch auf einer unbekannten Insel aufwacht, nun als Multiplattform-Titel für PS4, Xbox One, PC und später im Jahr auch für Nintendo Switch.

Ob das Spiel nach der Aufkündigung von Sony noch zu retten war, oder selber Schiffbruch erleiden muss, erfahrt ihr im Podcast mit Paula Sprödefeld von der PC Games. Manus schriftlichen Test bei der GameStar/GamePro findet ihr ebenfalls online (und wahrscheinlich im nächsten Heft).

Hinweis: Wir haben am Ende des Podcasts noch einen kleinen Spoiler-Part angehängt, der über das Ende und die Auflösung der rund 5-6 stündigen Geschichte spricht. Wir warnen aber vorher rechtzeitig und eindeutig!

  • Aber Füchse sind gar keine Rudeltiere. 🤔

  • RottenHedgehog

    Sehr interessant, dass Manu den Reveal im Menü mehr beeindruckt hat, als der emotionalere, Charakter-Epilog.
    Ich glaube was dem Spiel gefehlt hat, im Vergleich zu Spielen wie Edith Finch, dass auch mit Charakteren arbeitet, ist, dass der Junge doch immer nur Spielfigur bleibt. Letztlich hat er keinen Charakter. Was mag er, was hasst er, was bewegt ihn..das bleibt alles recht platt.
    Trotzdem, wunderschönes Spiel. Visuell mit richtig vielen, tollen Details. Shader und Partikeleffekte – ein Traum. Ich glaube die Geckos an der Wand klaue ich für unser Spiel. Den Fuchs, der einem zeigt, wo’s lang geht, auch ;)

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