Christian Schmidt, bekannt von den Podcasts Stay Forever! und Young in the 80s, ist bei Daniel zu Gast. Und als Thema haben sich beide ein Spiel ausgesucht, das im Grunde auch perfekt in Christians Casts passen würde: Another World. Strenggenommen spreche beide zwar über die 20th Anniversary Edition, die in den letzten Jahren für etlichen Systeme neu aufgelegt wurde, ursprünglich erschien das Adventure aber 1991. Es damit ein Retro-Spiel für Stay Forever!, das wohl von vielen, die in den 80ern jung waren, gespielt wurde.

Ist Another World in Würde gealtert, sodass es sich auch heute noch lohnt, knapp zehn Euro dafür auszugeben. Oder präsentiert es sich als schönes Beispiel dafür, dass Spiele früher eben doch nicht besser waren, sondern einfach nur die Erinnerung daran vollkommen verklärt? Christian und Daniel klären das im Cast:

In Folge 26 von Stay Forever wurde Another World auch besprochen.

Destiny

Wenn die Halo-Macher Bungie ihr Nachfolge-Projekt zu einer der bekanntesten Shooter-Serien entwickeln, dann ist die Erwartungshaltung freilich exorbitant hoch. Kürzlich lief anlässlich der E3 die Alpha-Testphase von Destiny, in der man sich selber einen Eindruck von dem Titel machen konnte – natürlich nur sofern man einen der Keys ergattern konnte.

Tobi Veltin von der GamePro konnte diese Alpha bereits ein wenig früher spielen. Als Gast bei Daniel erklärt er im Cast, wie ihm, als großen Fan von Halo, der erste Eindruck von Destiny gefallen hat. Ist das Spiel wirklich die angekündigte Next-Gen-Revolution durch Verschmelzung von MMO und Shooter, oder doch nur eine solide SciFi-Ballerei?

Ein Fazit von Tobi zur Alpha von Destiny inklusive Video gibt’s auch hier auf GamePro.de zum Nachlesen.

TheEvilWithin

Das Genre der Horrorspiele war zu Zeiten von Alone In The Dark, Resident Evil und Silent Hill absoluter AAA-Mainstream. Heutzutage wird es allenfalls noch aus dem Indie-Segment bedient, wie Outlast, Slender oder Amnesia zeigen.

Micha und Daniel kommen angesichts ihres heutigen Themas auch darauf zu sprechen, dass echter Horror von den großen Publishern nicht mehr bedient wird. The Evil Within will davon die selbsterklärte Ausnahme sein, denn als Designer zeichnet Shinji Mikami verantwortlich, der in seiner Rolle als kreativer Kopf der Resident-Evil-Reihe als wichtiger Wegbereiter des Survival-Horror-Genres gilt.

Ist die Rückkehr des Survival-Horror mit The Evil Within nur ein von der PR-Abteilung bemühtes Bild oder kann das Spiel wirklich an alte Qualitäten anknüpfen. Micha, der es bereits mehrere Stunden spielen konnte, spricht mit Daniel im Cast über seine Eindrücke

Weiterführende Artikel von Micha zum Thema Indie-Horror und japanische Horrospiele (inkl. Pixelmacher-Beiträge) gibt’s auf Kollisionsabfrage.net: Hier und hier.

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Was den Hype angeht, spielte Watch Dogs ja schon länger in der ersten Liga der Videospiele mit. Seit der überraschenden Ankündigung auf der E3 2012 galt Ubisofts Hacker-Spiel als heißer Tipp. Der großen Vorfreude konnte auch die kurzfristige Verschiebung um fast ein halbes Jahr wenig anhaben.
Jetzt ist Watch Dogs endlich erschienen und damit steht eines der am meisten erwarteten Games des noch jungen Jahres im Handel.

WatchDogs

Ob das Open-World-Spiel den hohen Erwartungen gerecht werden kann, klären Manu und Daniel gemeinsam mit ihrem heutigen Gast Henry Ernst, dem ehemaligen langjährigen Stellvertretenden Chefredakteur der GamePro. Hat Ubisoft in Zeiten des NSA-Skandals ein zeitkritisches Stück Videospiel-Gesellschaftskritik geschaffen oder verkommt Watch Dogs doch nur zum Möchtegern-GTA? Das klären wir wie gewohnt im Podcast:

ACHTUNG PANZERHUND! Und damit ist nicht Rudolf (@benflavor) gemeint, der heutige Gast von Manu und Daniel, sondern Wolfenstein: The New Order. Wenn ein neues Wolfenstein-Spiel kommt, sind die Erwartungen natürlich hoch, denn immerhin zählt die Reihe mit zu den Gründern und Wegbereitern des Shooter-Genres. Nachdem das letzte Wolfenstein von 2009 eher enttäuschte, wagt mit Bethesda ein neuer Publisher einen Anlauf. The New Order schien unter einem besseren Stern zu stehen, wie wir auch schon in Folge 948 von Insert Moin feststellten.

Wolfenstein: The New Order

Konnte der Ego-Shooter den Vorschusslorbeeren gerecht werden, oder hat sich der schwedische Entwickler Maschine Games am Erbe der Reihe verhoben und sich mit der heiklen Nazi-Thematik noch dazu ein unnötig heißes Eisen aufs Tablet gelegt? Darüber reden Manu und Daniel mit Rudolf im Cast:

The Amazing Spider-Man 2

Daniel hat sich Sebastian (@Culobuster) von 4Players.de und Dominik (@R3nDom) von Gamona.de eingeladen, um über The Amazing Spider-Man 2 zu sprechen. Wenn ein Spiel parallel zu einem Kinofilm erscheint, werden Gamer ja schnell und oft berechtigterweise misstrauisch.

So auch bei im aktuellen Fall, denn das Spiel erscheint zum Kinostart von The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro. Doch ist der Activison-Titel eine weitere Lizenzgurke oder ist es für sich genommen ein gelungenes Open-World-Spiel? Darüber reden Sebastian, Dominik und Daniel im Cast.

FEZ

Ursprünglich erschien FEZ bereits im April 2012 auf dem Xbox Live Marketplace. Zu diesem Zeitpunkt war das Indie-Spiel auch schon Thema bei Breakfast @ Manuspielt’s in Folge 471. Dann dauerte es ein gutes Jahr, bis FEZ auch für den PC erschien, und sage und schreibe zwei Jahre, bis die PlayStation-Version veröffentlicht wurde. Nach so langer Zeit lohnt es sich, den Titel mal wieder zum Thema in diesem Podcast zu machen.

Anlässlich des Release für die Sony-Konsolen hat sich Daniel als Gast Kevin (@Cliophate) vom Übertakten-Podcast eingeladen. Hat der Zahn der Zeit am Spielkonzept von FEZ genagt oder ist es im Gegenteil wie ein guter Wein gereift? Kevin und Daniel sprechen im Cast drüber:

„Kept’cha waitin‘, huh?“ Seit Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots mussten wir fast sechs Jahre auf eine Rückkehr der Serie auf Heimkonsolen warten. Umso größer die Erwartungen an Metal Gear Solid V: Ground Zeroes. Doch bevor der Titel überhaupt erschien, kam die große Ernüchterung: Die Spielzeit beträgt nicht mal zwei Stunden – da dauerte manche Zwischensequenz im vierten Teil länger!

Serienschöpfer Hideo Kojima will Ground Zeroes zwar explizit als kurzen Prolog zu Metal Gear Solid 5: Phantom Pain verstanden wissen, der Spielern vor allem das neue Open-World-Konzept schmackhaft machen soll. Trotzdem verlangt Konami rund 20 Euro (Xbox 360 und PS3) bzw. 30 Euro (Xbox One und PS4) für den Titel.

Metal Gear Solid V: Ground Zeroes

Manu, Micha und Daniel haben Metal Gear Solid V: Ground Zeroes gespielt und diskutieren im Podcast darüber, ob Snakes Rückkehr gelungen ist. Wie passt das Open-World-Prinzip zur Serie; ist der Preis gerechtfertigt, oder wird doch nur versucht, mit ausgehungerten Serienfans den schnellen Reibach zu machen? Und wie schlägt sich Kiefer Sutherland als Ersatz von David Hayter als Sprecher?

1998 erschien Thief, beziehungsweise Dark Project: Der Meisterdieb, wie der Titel in Deutschland hieß. Gemeinsam mit Metal Gear Solid und Tenchu begründete der Titel das Genre der Schleichspiele, etablierte Konventionen und Spielmechaniken, die bis heute Bestand haben. Weil Thief im Gegensatz zu den beiden anderen Genre-Kollegen in der Egoperspektive spielte, machte es das Stealth-Gameplay noch eindringlicher für den Spieler. Nach dem dritten Teil, Thief: Deadly Shadows, machte die Hauptfigur Garrett allerdings erst mal ein gutes Jahrzehnt Pause. Bis Februar 2014, denn dann erschien Thief – ein Serienreboot, der diesmal auch in Deutschland so heißt.

Thief

Bei der Rückkehr eines Genrebegründers sind die Erwartungen natürlich gigantisch hoch. Entsprechend verhalten waren auch die Testberichte der meisten Spielemagazine. Micha und Daniel haben den neuen Teil trotzdem gespielt und sprechen über ihre Meinung zur Rückkehr des Meisterdiebs im Cast.

Jagoda hat hier auch etwas über Thief geschrieben.

Daniel hat in dieser Folge zwei Gäste: Daniel (@El_Ebeneezer) von GamePro und GameTube und Henry Ernst, den ehemaligen langjährigen Stellvertretenden Chefredakteur der GamePro. Zu dritt sprechen sie über Assassin’s Creed IV: Black Flag, den – trotz der Nummerierung – eigentlich sechsten Hauptteil der Ubisoft-Serie.

Assassin's Creed IV: Black Flag

Nach dem dritten Teil aus dem Vorjahr, der mit dem neuen Helden Connor im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg angesiedelt war (die entsprechende Insert-Moin-Folge gibt’s hier), schien es zunächst so, dass die Macher nun eine Connor-Trilogie folgen lassen würden. Stattdessen kam mit Black Flag gleich der vierte Teil, mit neuem Helden und neuem Setting.

Ob die Entscheidung, Piraten in der Karibik als Thema zu nehmen und die Seekämpfe noch mehr ins Zentrum zu stellen, die richtige war? Und wie geht nach dem Ende von Assassin’s Creed III überhaupt die übergeordnete Sciencefiction-Handlung weiter? Über diese und viele andere Fragen sprechen Daniel, Daniel und Monsieur ‚enry im Podcast: