„Fuck Yeah, ‚murica!“ Daniel und sein Gast Johannes reden über Broforce. Ein Retro-Plattformer für bis zu vier Spieler, dessen Alleinstellungsmerkmal vor allem die Persiflage von triefend dumpfen US-Patriotismus und die Darstellung von etlichen Action-Helden der 80er und 90er ist. Einen kostenlos im Browser spielbaren Brototype gibt’s hier.

Anfangs entstand Broforce als Beitrag des südafrikanischen Indie-Studios Free Lives zum Ludum-Dare-Gamejam. Nachdem es etliche Preise gewann, entschieden sich die Macher dazu, das Spiel weiterzuentwickeln und schlussendlich auch zu verkaufen. Auf Steam Greenlight bekamen sie dafür schon grünes Licht von der Community.

Ob das zu Recht geschehen ist, das klären Johannes und Daniel im Brodcast:

Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=NOZJk2J36KE

Gone Home ist ein „Story Exploration Video Game“ von „The Fullbright Company“ aus Portland. Die Köpfe hinter Fullbright sind Menschen, die z.B. das famose DLC „Minerva’s Den“ für Bioshock 2 produziert haben und sich nun zu einem kleinen, 4-köpfigen Indie-Spiele-Team zusammengeschlossen habe. Gone Home ist ihr Erstlingswerk in dieser Formation und es überrascht, bewegt und wird im Rückblick mit hoher Wahrscheinlichkeit als eines der wichtigsten, bzw. emotionalsten Spiele des Jahres gelten.

Warum, und ob der Hype gerechtfertigt ist, erfahrt ihr im heutigen (spoilerfreien!) Podcast mit @map von den fanboys.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=x5KJzLsyfBI

Die drei Podcast-Brüder Manu, Micha und Daniel haben sich in dieser Folge zusammengefunden, um ihre Begeisterung für Brothers – A Tale of Two Sons zu teilen. Ein märchenhaftes Indie-Spiel der Starbreeze Studios unter Mitarbeit des schwedischen Filmregisseurs Josef Fares, der erstmals bei einem Videospiel involviert war. Und aus dem Stand gleich ein kleines Meisterwerk geschaffen hat, so die einhellige Meinung des Insert-Moin-Teams.

Brothers – A Tale of Two Sons ist ein Kleinod, das einen innerhalb der wenigen Stunden Spielzeit die komplette Palette der Gefühle durchleben lässt: Trauer, Freude, Angst vor Verlust und Erleichterung. Was das Spiel mit seiner andersartigen Steuerung und stellenweise gar dem Verstoß gegen Konventionen des Mediums Videospiel so ganz besonders und zu einem Pflichttipp für jeden Gamer macht, klären Manu, Micha und Daniel im Cast.

ACHTUNG! SPOILER: Die erste Hälfte des Podcasts ist spoilerfrei, aber im späteren Verlauf sprechen wir über das Ende. Es wird aber in der Folge selber auch noch einmal genau auf den Moment hingewiesen, ab dem mit Spoilern zu rechnen ist.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=liftFqr4mbc


Björn und Nils sind Brüder und Gründer des deutschen Indie-Studios Binji. Manu hat sich die beiden Hamburger Snowden-Symhpatisanten eingeladen, um über ihr Flash-Game „Eddy’s Run“ zu sprechen, welches nach einem Artikel auf Polygon, Verge und Nerdcore einen – sagen wir mal vorsichtig – etwas größeren Ansturm zur verzeichnen hatte.

In dem kleinen Pixel-Sidescroller wollen die beiden auf Edwards Snowden Situation aufmerksam machen und machen dessen Flucht vor den amerikanischen Geheimdiensten, Überwachungs-Dronen und Sicherheitskameras im Browser spielbar. Was hat die beiden dazu beweget, Snowdens Situation so spielerisch umzusetzen und wie waren die Reaktionen darauf? Darüber reden wir und fragen natürlich auch gleich bei der Gelegenheit nach, was dieses Binji denn noch so vorhat nach dieser Aktion. (Spoiler: Natürlich eine Kickstarter-Kampagne im Herbst.)

Der Erfolg von Slender ist ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite ist es selbstverständlich schön, dass es viele Indie-Spiele gibt, die das Survival Horror-Genre wieder neu beleben. Auf der anderen Seite sind die zahlreichen Slender-Klone aber sehr ermüdend. „Scary by accident“ bezeichnet Micha diese Werke.

Bei DreadOut sieht es aber anders aus. Das momentan auf Indiegogo nach Spenden suchende Projekt aus Indonesien mutet wie ein spiritueller Nachfolger zu Fatal Frame an und erfüllt die Herzen von den beiden Horrorfreaks Kowa und Micha mit großer Freude.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=QrgvctAFGMA

Julian von den Stillalive Studios ist bei Daniel zu Gast, um über das Erstlingswerk des Indie-Entwicklers zu sprechen: Son of Nor.

Julian hat mit einem über die ganze Welt verstreuten Team vor wenigen Tagen einen Kickstarter gestartet, um Geld für die weitere Entwicklung des Third-Person-Adventures zu sammeln. In Son of Nor übernimmt der Spieler die Rolle eines Magiers, der über die drei Fähigkeiten Telekinese, Terraforming und Elementar-Magie verfügt. Damit bestreitet er einerseits Kämpfe gegen Monster und Kreaturen und muss anderseits Physikrätsel lösen. Das fertige Spiel soll Mitte 2014 für PC, Mac und Linux erscheinen und soll außerdem einen Koop-Modus für bis zu vier Spieler bieten – inklusive Couch-Koop.

Im Podcast erklärt Julian, warum er als studierter Physiker lieber Games entwickelt, wieso er Mitarbeiter auf der ganzen Welt suchen musste und was mit den Stillalive Studios passiert, sollte das Crowdfunding scheitern.

Kickstarter-Video

Ben, irgend so ein komischer Blogger von der Actionbude, hat sich schon als Kind immer gewünscht, Raumfahrer zu werden. Daher hat er sich die Alpha zu Kerbal Space Program gekauft, um sich diesen Traum endlich erfüllen zu können. Manu berichtet er heute im Podcast von seinen Ausflügen (und Abstürzen) ins All.

Monoxyd vom Schwesterpodcast Indie Fresse ist heute morgen zu Besuch bei Manu und Micha, ganz gentreu dem Motto: „Der frühe Vogel fängt den ersten Espresso“. Es geht thematisch passend um die Wii U exklusive Vogeljagd Chasing Aurora, einem Downloadspiel von den „And yet it moves„-Machern Broken Rules aus Österreich. Ob das Indie-Spiel mit asynchronem Multiplayer seinen Kaufpreis wert ist und ob das alles noch Indie ist (!?!), erfahrt ihr im Podcast.

httpv://www.youtube.com/watch?v=-vBXKKDBHuU